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Wellengrab |
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Transit |
Lyrik |
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Komp. Siegfried Scholz |
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Text: Martha Müller-Grählert |
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| Sie senken ihn vom Schiff herab |
| ins nasse grüne Wellengrab. |
| Und aus dem Grund so bang und schwer |
| klingt es wie Klagen übers Meer. |
| Lebt wohl ihr Kameraden all, |
| Ach das ich von euch scheiden soll |
| wie war so frisch, so jung mein Blut. |
| Wie war mir doch das Leben gut |
| Grüßt mir mein liebes Heimatland, |
| meine Mutter auch am fernen Strand. |
| Vergebens wartet sie auf mich |
| ihr einzig Jung kommt nie zurück. |
| Und grüßt mir auch mein blond Katrein |
| ich kann nicht mehr ihr Liebster sein. |
| Ich lieg im tiefen, tiefen Meer. |
| Ach, Gott, wie ist das Scheiden schwer. |
| Hohl braust die See und spritzt an Bord. |
| Verklungen ist das Abschiedswort. |
| Verschwunden ist das Grab und Wog und Well |
| `find` keiner, keiner mehr die Stell. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.