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Welt im Sand |
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Karussell |
Lyrik |
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Komp. Reinhard Huth |
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Text: Andreas Henschel |
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Heute ging mir alles schief, |
| doch ich will, doch ich will |
| mich nicht beugen meinem Tief. |
| Ja ich will. |
| Kam einst als Kind ein Wetter über mir her, |
| viel mehr, ich weiß es doch, es stimmt so schwer. |
Spielte oft im Sand, |
| baute Schlösser, baute Burgen. |
| Hielten sie nicht stand |
| dem ersten Sturm der sie geprüft. |
| Brach mir eine Welt zusammen, |
| doch ungebrochen war mein Mut. |
| Manchmal rinnt der Sand |
| den ich noch festhalten will |
| durch meine Hand. |
Seh` eine Spur schon hinter mir, |
| doch ich will, doch ich will |
| das sie nicht sich im Sand verliert |
| Ja ich will. |
| Ja ich will. |
| etwas tun was schwerer noch wiegt |
| als das was im ersten Sturm schon zerbricht. |
Welt im Sand war mein, |
| ich formte Häuser, ganze Städte. |
| Doch sie stürzten ein |
| wie jedes Glück auf Sand gebaut. |
| Und das will ich nie vergessen! |
Ja ich will. |
| Ja ich will. |
| Ja ich will. |
| Ja ich will. |
| Ja ich will. |
| Ja ich will. |
| ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.