|
Wenn der Frieden stirbt |
||
|
Prinzip |
Lyrik |
|
|
Komp. Jürgen Matkowitz |
||
|
Text: Jürgen Matkowitz |
Wenn der Frieden stirbt, |
| stirbt die ganze Welt. |
| Darum sing ich euch mein Lied. |
| Damit du und ich |
| und die ganze Welt |
| den Frieden fest behält. |
| Wenn die Taube fliegt |
| und kein Schuss sie hält |
| und die Sonne immer scheint |
| keine Mutter mehr auf der ganzen Welt |
| ihren Sohn jemals beweint. |
Lasst uns schauen |
| auf das Grün, auf das Blau, auf das Land, |
| auf des Meerestiefengrund. |
| Lasst uns baun` auf Gefühl, auf das Herz, |
| auf Verstand, auf des Lebens engen Bund. |
Wenn der Frieden stirbt, |
| stirbt die ganze Welt. |
| Darum sing ich dir mein Lied. |
| Damit du und ich |
| und die ganze Welt |
| den Frieden fest behält. |
Lasst uns schauen |
| auf das Grün, auf das Blau, auf das Land, |
| auf des Meerestiefengrund. |
| Lasst uns baun` auf Gefühl, auf das Herz, |
| auf Verstand, auf des Lebens engen Bund. |
Wenn der Frieden stirbt, |
| stirbt die ganze Welt. |
| Darum sing euch mein Lied. |
| Damit du und ich |
| und die ganze Welt |
| den Frieden fest behält. |
Wenn die Taube fliegt |
| und kein Schuss sie hält |
| und die Sonne immer scheint |
| keine Kriege mehr auf der ganzen Welt, |
| ist der Mensch mit sich vereint. |
| Ist der Mensch mit sich vereint. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.