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Wenn die Klingel tönt |
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Scirocco |
Lyrik |
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Komp. Volker Thiele / Hendryk Wendt |
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Text: Bernd Maywald |
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Wenn die Klingel tönt |
| und es klingelt genau fünf Mal. |
| Wenn von Ton zu Ton |
| ganz bestimmte Pausen sind. |
| Ja, dann weiß ich gleich |
| was das bedeutet |
| wenn du vor der Türe stehst. |
| Und ich laufe dir entgegen |
| öffne die Tür, |
| dich zu sehen so schnell es nur geht. |
| Doch die Klingel weiß es so viel ehern, |
| das du zu mir kommst |
| aber das gefällt mir nicht. |
| Doch die Klingel weiß es so viel ehern, |
| das du zu mir kommst |
| aber das gefällt mir nicht. |
| Das der Klingelknopf dich als erster begrüßen kann, |
| also noch vor mir |
| oh, das schürte die Eifersucht. |
| Diesen Klingelknopf stell` ich ab, |
| klopfen musst du, das ist mir egal. |
| Doch die Eifersucht hat ein Ende, |
| drückst mich allein, mich zuerst, |
| drückst mich gleich fünfmal. |
| Denn die Klingel weiß es sonst viel ehern, |
| das du zu mir kommst |
| aber das gefällt mir nicht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.