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Wenn du nicht da bist, |
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hab` ich Sehnsucht so oft, die Andern
merken `s kaum. |
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Wenn du nicht da bist, |
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dröhnen nachts die Straßenbahnen genau
durch meinen Traum. |
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Wenn du nicht da bist, |
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riecht im Morgentau der wärmste
Sonnestrahl, sind Diamanten kahl. |
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Wenn du nicht da bist, |
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sind die Strassen grau, die Tauben liegen
tot auf dem Asphalt. |
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Wenn du nicht da bist, |
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nenn ich viele Dinge so wie du sie
nennst. |
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Wenn du nicht da bist, |
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ist der Himmel eng von Dächern
eingegrenzt. |
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Wenn du nicht da bist, |
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ist die Stadt so groß und ihre
Freundlichkeit so klein. |
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Wenn du nicht da bist, |
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fallen mir nur leere Worte ein. |
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Mir ist als rieb sich meine Haut
am rauen Putz der Häuser wund. |
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Träume vor mich hin |
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und meine Augen sind wie bei einem Kind
so rund. |
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Träum` vor mich hin |
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und meine Augen sind wie bei einem Kind
so rund. |
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Wie bei einem Kind so rund. |
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Mir ist als rieb sich meine Haut
am rauen Putz der Häuser wund. |
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Träume vor mich hin |
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und meine Augen sind wie bei einem Kind
so rund. |
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Träum` vor mich hin |
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und meine Augen sind wie bei einem Kind
so rund. |
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Wenn du nicht da bist. |
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Wenn du nicht da bist. |
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Wenn du nicht da bist. |
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Wenn du nicht da bist. |
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Wenn du nicht da bist. |
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Wenn du nicht da bist. |
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Wenn du nicht da bist. |
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Wenn du nicht da bist. |
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