Wenn du nicht da bist

NO 55

Lyrik

 

Komp. Georgi Gogow

 
 

Text: Klaus Bölter

 
 

Wenn du nicht da bist,

hab` ich Sehnsucht so oft, die Andern merken `s kaum.
Wenn du nicht da bist,
dröhnen nachts die Straßenbahnen genau durch meinen Traum.
Wenn du nicht da bist,
riecht im Morgentau der wärmste Sonnestrahl, sind Diamanten kahl.
Wenn du nicht da bist,
sind die Strassen grau, die Tauben liegen tot auf dem Asphalt.
 

Wenn du nicht da bist,

nenn ich viele Dinge so wie du sie nennst.
Wenn du nicht da bist,
ist der Himmel eng von Dächern eingegrenzt.
Wenn du nicht da bist,
ist die Stadt so groß und ihre Freundlichkeit so klein.
Wenn du nicht da bist,
fallen mir nur leere Worte ein.
 

Mir ist als rieb sich meine Haut am rauen Putz der Häuser wund.

Träume vor mich hin
und meine Augen sind wie bei einem Kind so rund.
Träum` vor mich hin
und meine Augen sind wie bei einem Kind so rund.
Wie bei einem Kind so rund.
 

Mir ist als rieb sich meine Haut am rauen Putz der Häuser wund.

Träume vor mich hin
und meine Augen sind wie bei einem Kind so rund.
Träum` vor mich hin
und meine Augen sind wie bei einem Kind so rund.
Wenn du nicht da bist.
Wenn du nicht da bist.
Wenn du nicht da bist.
Wenn du nicht da bist.
 

Wenn du nicht da bist.

Wenn du nicht da bist.
Wenn du nicht da bist.
Wenn du nicht da bist.
...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.