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Wenn ich auf dem Rücken lieg |
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Gotte |
Lyrik |
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Komp. Heinz-Jürgen Gottschalk |
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Text: Ingeburg Branoner |
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| Warum werd ich nie so sein |
| wie mein Vater es will |
| und doch wenn er Unrecht hat |
| bleib ich still. |
| Komisch das mein kleiner Sohn |
| so aussieht wie ich, |
| und wird doch ein Andrer` |
| sein als ich. |
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Ja, wenn ich auf dem Rücken lieg` |
| und höre so ganz einfach in mich rein |
| dann fall `n mir tausend Fragen |
| doch nicht immer ein Antwort ein. |
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Warum schlaf ich gerne mal |
| mit `ner andern Frau, |
| und brauch doch die Eine nur |
| weiß ich genau. |
| Warum fürchte ich den Tod |
| wie den Kinderschreck, |
| dabei lief ihm bisher noch niemand weg. |
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Ja, wenn ich auf dem Rücken lieg` |
| und höre so ganz einfach in mich rein |
| dann fall `n mir tausend Fragen |
| doch nicht immer ein Antwort ein. |
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Wie ein Käfer, |
| der auf dem Rücken liegt |
| und sich nicht allein helfen kann. |
| So lieg ich manche Nacht |
| wie ein, wie ein geschlag `ner Mann. |
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Ja, wenn ich auf dem Rücken lieg` |
| und höre so ganz einfach in mich rein |
| dann fall `n mir tausend Fragen |
| doch nicht immer ein Antwort ein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.