|
Wenn ich dich nicht halten kann |
||
|
R.Bursy |
|
Lyrik |
|
Komp. Ralf Bursy |
||
|
Text: Eric-Olaf Röntz |
||
|
Unsere Kerzen weinen |
| können nicht verstehn`. |
| Fragen so wie ich |
| warum willst du gehn`. |
| Die Kälte deiner Nähe |
| raubt mir das Gefühl. |
| War für deinen Fimmel |
| Liebe nur ein Spiel |
| Bitte bleib, sagt dir mein Blick, |
| doch du willst nicht mehr zurück. |
|
Wenn ich dich nicht halten kann, |
| tu mir nicht mehr weh |
| Wenn ich dich nicht halten kann, |
| dann lass mir die Einsamkeit hier. |
| Wenn ich dich nicht halten kann, |
| tu mir nicht so weh. |
| Wenn ich dich nicht halten kann, |
| schweig mit mir, lass mich hier und geh, |
| bitte geh `. |
|
Jetzt ist mir dein Schweigen |
| wie ein lauter Schrei. |
| Kann mich nicht mehr wehren, |
| Hände sind wie Blei. |
| Wege aus der Ohnmacht |
| ich werde sie gehn. |
| Tränen der Ohnmacht roll `n nach innen, |
| du wirst sie niemals sehn. |
| Ich weiß nicht was ich noch hab`, |
| unsre Zeit läuft gerade ab. |
|
Wenn ich dich nicht halten kann, |
| tu mir nicht mehr weh |
| Wenn ich dich nicht halten kann, |
| dann lass mir die Einsamkeit hier. |
| Wenn ich dich nicht halten kann, |
| tu mir nicht so weh. |
| Wenn ich dich nicht halten kann, |
| schweig mit mir, lass mich hier und geh, |
| bitte geh `. |
| ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.