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Wenn ich könnte wie ich wollte |
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City |
Lyrik |
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Komp. Toni Krahl / Fritz Puppel / Klaus Selmke / Manfred Hennig |
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Text: Kuno Kleinfelt |
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Erstmal sehn, wie`s kommt. |
| Ist eben so, sind wir gewohnt. |
| Nehm wir mit, wissen wie`s läuft, |
| bisschen dran drehn, gar kein Problem, |
| machen wir leicht. |
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Wenn ich könnte wie ich wollte, |
| wenn ich sollte wie ich kann, |
| dann gäb`s Aufruhr und Revolte, |
| dann gäb`s Terror, aber dann. |
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Alles klar, wie gehabt. |
| Is` auch was drin, reißen wir ab. |
| Biegen wir hin, bleibt wie es ist, |
| bleibt unter uns, gar keine Kunst, |
| aber gewiss. |
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Wenn ich könnte wie ich wollte, |
| wenn ich sollte wie ich kann, |
| dann gäb`s Aufruhr und Revolte, |
| dann gäb`s Terror, |
| aber dann. |
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Klarer Fall, da läuft nix schief. |
| Völlig normal, ha`m wir im Griff. |
| Kannste mit le`m is` doch bequem, |
| mußt dich nicht schäm, |
| liegt am System. |
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Wenn ich könnte wie ich wollte, |
| wenn ich sollte wie ich kann, |
| dann gäb`s Aufruhr und Revolte, |
| dann gäb`s Terror, |
| aber dann ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.