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Wenn ich nach Hause komm |
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Brot&Salz |
Komp. Ingo Koster |
Lyrik |
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Text: Fritz Jochen Kopka |
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Wenn ich nach Hause komm, |
| abends und der Tag war nicht leicht. |
| Wenn ich nach Hause komm, |
| abends und hab nicht viel erreicht. |
| Abends sind mir trotzdem die Knie nicht weich |
| denn ich bin reich. |
| Wenn ich nach Hause komm, |
| bin ich alles andre als fromm. |
| Wenn ich dich sehe |
| sind die Knie mir weich |
| ja, ich bin reich. |
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Wir verschenken unser `n Fernseher, |
| sind reich, sind reich, sind reich. |
| Und wir sehn ` uns einfach an |
| den ganzen Abend, alle Zeit. |
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Wenn ich nach Hause komm, |
| bin ich alles andre als fromm. |
| bin ich alles andre als fromm. |
| Und darin bist du mir wie auf `s Haar gleich. |
| ja, wir sind reich. |
| Wenn ich nach Hause komm, |
| abends und der Tag war nicht leicht. |
| Wir der Abend, die Nacht nicht leicht, |
| ja, wir sind reich. |
| Wenn ich nach Hause komm, |
| Wenn ich nach Hause komm, |
| Wenn ich nach Hause komm. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.