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Wenn ich träume dann seh` ich |
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viel tiefer als sonst. |
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Wenn ich träum dann geh ich |
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wohin du nie kommst. |
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An Vaters Tür, |
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ja da klopfe ich an. |
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Der verlorene Sohn kommt, |
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mir wird aufgetan |
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mir wird aufgetan |
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Tritt ein. |
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Ich find alles wieder wie ich es verlassen, |
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finde ich mein Bett unter `m Dach. |
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Find` die Luke durch die mich besuchte |
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abends der Mond. |
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Und ich find , finde mich Kind |
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zum ersten Mal einsam unter `m Wind |
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und doch so vertrauend auf mich. |
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Ängstlich und froh |
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zum ersten Mal ich. |
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Erst da , da zerschnitt mir zur Mutter, |
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da in dem Bett unter `m Dach. |
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Oh, wie langsam, es dauerte Jahre |
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und es tat weh. |
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Und dann, dann ging ich fort |
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aus diesem Haus. |
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Und ich gab mein Wort, |
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ich werd ich, |
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ein Mann wie ein Baum |
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an seinem Ort, |
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aber manchmal im Traum. |
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Träum ich, dann seh ich |
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viel tiefer als sonst. |
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Wenn ich träum dann geh ich |
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wohin du nie kommst. |
| Wohin du nie
kommst. |
| Wohin du nie kommst. |
| Wohin du nie kommst. |
| Wohin du nie kommst. |
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... |