Wenn Träume sterben

Puhdys

Lyrik

Komp. Puhdys

Text: Wolfgang Tilgner

 

Ich war ein Mensch mit 100 000 Plänen
sie einzulösen fehlte mir der Mut.
Von den Träumen blieb mir nur die Sehnsucht.
Und schon lag die Asche auf der Glut.
Da traf ich einen, der war jung geblieben.
Der sagte mir: Pass auf, eh es zu spät.
Schnell ist man von Fluss der Zeit verrieben.
Versuche alles, sonst ist es zu spät.

Wenn Träume sterben, dann wirst Du alt.
Du bist Dein eigner Schatten nur
und holst Dich nicht mehr ein.
Wenn Träume sterben, dann wird es kalt.
Du bist ein Mensch zwischen toten Dingen und bist allein.

Viele sah ich, die warn erst 30 Jahre.
Sie schienen jung und waren doch schon alt.
Da beschloss ich: Wenn ich was bereue,
bereu' ich nur, was ich noch nicht getan.

Wenn Träume sterben, dann wirst Du alt.
Du bist Dein eigner Schatten nur
und holst Dich nicht mehr ein.
Wenn Träume sterben, dann wird es kalt.
Du bist ein Mensch zwischen toten Dingen und bist allein.

Wenn Träume sterben, dann wirst Du alt.
Du bist Dein eigner Schatten nur
und holst Dich nicht mehr ein.
Wenn Träume sterben, dann wird es kalt.
Du bist ein Mensch zwischen toten Dingen und bist allein.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.