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Wer ich bin |
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IC |
Lyrik |
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Komp. Falkenberg |
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Text: Falkenberg |
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| Ich bin jetzt raus, jetzt brauch ich Glück |
| ich seh die Chancen und will mit ihnen fliehn |
| denn dieser Tag bringt mich zurück |
| nach all den Jahren unterm Himmel aus benzin |
| Weisst du wer ich bin, weisst du wer ich bin |
| weisst du wer ich bin, weisst du noch wer ich bin. |
| Männer ziehen los für ein Stück Papier |
| die neue Welt in ihrer Hand |
| sie lachen so laut, sie sind immer hier |
| ihr strahlender Hass stellt mich an ihre Wand |
| Weisst du wer ich bin, weisst du wer ich bin |
| weisst du wer ich bin, weisst du noch wer ich bin. |
| Unten am Fluss liegen die Fraun |
| und Sonne wäscht das Gold aus ihrem Haar |
| so schön und stumm für immer im Traum |
| fallen sie so leise im Wissen was mal war |
| Weisst du wer ich bin, weisst du wer ich bin |
| weisst du wer ich bin, weisst du noch wer ich bin. |
| Ich war bei dir an jedem Tag |
| der so schön war wie die Nacht |
| du hast genommen was ich dir gab |
| ich weiss du hast nie mehr an mich gedacht. |
| Weisst du wer ich bin, weisst du wer ich bin |
| weisst du wer ich bin, weisst du noch wer ich bin. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.