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Wer ich bin |
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Dialog |
Lyrik |
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Komp. Dialog |
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Text: Dialog |
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War bei ihr ne ganze Nacht, |
| hat mich erkannt hat sie gedacht. |
| sie sah mich als den großen Held, |
| glaubte dass mir das gefällt. |
| Wer ich bin, das weis ich ganz allein, |
| wer ich bin, weis ich doch ganz allein. |
| Jeder Tag hat sein eignes Gesicht, |
| vieles schaff ich, manches pack ich noch nicht. |
| Der Held in mir ist oft ganz schön klein |
| und ich frag mich kann ich denn so sein. |
| Du verlangst dass ich gewinn, |
| soll mehr scheinen als ich bin. |
| Wer ich bin, das weis ich ganz allein. |
| Und ich will, will auch gar nicht anders sein. |
| Wer ich bin, das weis ich ganz allein. |
| Und ich will, will auch gar nicht anders sein. |
| Leben ist für mich nicht nur Freude und Leid. |
| Nicht nur Sensation und Gleichgültigkeit. |
| Will die vielen kleinen Dinge seh´n, |
| die im Buch meines Lebens, |
| zwischen den Zeilen steh´n. |
| Werd meinen Weg so weitergeh´n, |
| vielleicht wirst du mich bald versteh´n. |
| Wer ich bin, das weis ich ganz allein. |
| Und ich will, will auch gar nicht anders sein. |
| Wer ich bin, das weis ich ganz allein. |
| Und ich will, will auch gar nicht anders sein. |
| Wer ich bin, das weis ich ganz allein. |
| Und ich will, will auch gar nicht anders sein. |
| Wer ich bin, weis ich doch ganz allein. |
| Und ich will, will auch gar nicht anders sein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.