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Wer so wie du |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Arndt Bause |
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Text: Gisela Steineckert |
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Wer als ein Jahr lebe ich nun bei dir |
| Dieses Jahr was auch war, |
| fand dich lange neben mir. |
| Wer so wie Du sah mich brennen |
| sah mich laut. |
| Wüsste nie wer ich je mehr als dir |
| so vertraut |
| Liebe, gewöhnliches Wunder wie Blumen und Sterne. |
| Liebe ergründlich so leicht wie der Monde im Meere. |
| Lied für zwei Stumme, |
| gefährliches Pflaster. |
| Wie Berge aus Glas. |
| Du bist es ganz |
| nur bei dir fror ich nicht. |
| Warst du ich, war ich du. |
| Wirklichkeit und Phantasie. |
| Wer so wie du sah mich wehrlos wie ich bin. |
| Hätt` ich mehr was du brauchst, |
| gäb ich da auch für dich hin. |
| Festgefroren wie Schnee kann Liebe sein, |
| das tut weh. |
| Ihre Seeligkeit ist kein Zeitvertreib |
| eh` ich geh. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.