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Wie die Sterne fallen |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Herbert Dreilich |
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| Manchmal denk ich, |
| das der Tod mich erdrückt. |
| Manchmal würd` ich gern schrei`n. |
| Manchmal wart` ich stundenlang auf den Augenblick. |
| Manchmal macht ein Wort |
| mich krank, |
| und ich find` nicht zurück. |
| Manchmal heul` ich heiße Tränen vor Glück. |
| Manchmal dreh` ich mich nur um, |
| manchmal lauf ich meilenweit auf der Suche nach mir. |
| Manchmal brauch` ich meinen Streit |
| und find wieder zurück. |
| Wie die Sterne fallen, |
| das hat noch niemand erkannt. |
| Oft hat man den Stern längst in der Hand. |
| Wie die Sterne fallen, |
| das sieht noch niemand voraus. |
| Einmal - nicht fern - |
| fällt auch dein Stern. |
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Manchmal fühl` ich mich so klein, |
| das ich mich verlier`. |
| Manchmal ist ein Lächeln mein. |
| Ich bin wieder bei dir. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.