Wie ein Pfeil

Puhdys

Lyrik

Komp. Gunter Wosylus

Text: Burkhard Lasch

 

  Wie ein Pfeil zwischen Raum und Zeit
jagt ein Zug durch die Unendlichkeit.
Entführt in unbekannte Weiten.
Funken sprühn, trommeln Tag und Nacht:
sein Lied von Leben, sein Lied für jeden
an Alle.

Fahrn! Fahrn! Fahrn!
Fahrn! Fahrn! Fahrn!

Bringt den feldern den Blütenwind,
heilt die Erde wo Narben sind.
Auf seinem Weg gibt es kein Halten.
Nimmt die Angst und die Einsamkeit
und singt vom Leben, sein Lied für jeden
an Alle.

Fahrn! Fahrn! Fahrn!
Fahrn! Fahrn! Fahrn!

Wie ein Pfeil zwischen Raum und Zeit
jagt ein Zug Du bist es der ihn treibt
voran in unbekannte Weiten.
Funken sprühn, trommeln Tag und Nacht:
sein Lied von Leben, sein Lied für jeden
an Alle.

Fahrn! Fahrn! Fahrn!
Fahrn! Fahrn! Fahrn!
Fahrn! Fahrn! Fahrn!
Fahrn! Fahrn! Fahrn!

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.