Wie ein Stern

Schöbel

Lyrik

Komp. Hans-Georg Schmiedecke

Text: Dieter Lietz

Mir scheint mein Leben wurde mir heut neu gegeben
Ahnt ihr vielleicht woran das liegt
Ihr sollt es wissen , von drei Sonntagabendküssen
Wurde mein stolzes Herz besiegt

Wie ein Stern in einer Sommernacht
Ist die Liebe wenn sie strahlend erwacht
Leuchtet hell und klar durch Raum und Zeit
Wie ein Stern aus der Unendlichkeit

Mädchen ich lieb dich
Du machst mich glücklich
Heut scheint die Sonne heller
Seh nur dein Lächeln und augenblicklich
Dreht sich die Erde schneller,
Herrliches Wunder, das wir erleben
Häuser und Strassen schweben
Heiß ist die Sehnsucht seit wir uns kennen
So kann kein Feuer brennen

Ihr müßt sie sehen , denn dann werdet ihr verstehen
daß mir zum Glück nun nichts mehr fehlt
Glaubt mir ich wette, daß sie jeder gerne hätte
doch sie hat mich nun mal erwählt

Wie ein Stern in einer Sommernacht
ist die Liebe wenn sie strahlend erwacht
leuchtet hell und klar durch Raum und Zeit
wie ein Stern aus der Unendlichkeit

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.