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Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt |
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Freudenberg |
Lyrik |
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Komp. Ute Freudenberg |
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Text: Burkhard Lasch |
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Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt |
| hat ein Kind mich gefragt. |
| Und ich hab ihm lächelnd irgendwas erzählt |
| was man eben mal so sagt. |
| Sprach von Meeren und vom fernen, fernen Land, |
| von Geschichten und dem Mond. |
| Wie es früher war und was der Mensch erfand |
| und mit Lachen hat es mich belohnt. |
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Dabei hielt ich eine Zeitung in der Hand, |
| doch ich schwieg, doch ich schwieg, |
| las noch einmal was vor mir geschrieben stand |
| doch ich schwieg, doch ich schwieg. |
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Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt |
| ist die Frage die mich ruhlos macht |
| hab dem Kind von meinen Ängsten nichts erzählt |
| das es weiter sorglos lacht |
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Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt |
| wie weit ist es das man nie die Frage anders stellt, |
| und die Erde von Ängsten befreit, |
| und die Erde von Ängsten befreit. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.