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Wieder mal fliegen |
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Electra |
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Lyrik |
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Komp. Manuel von Senden |
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Text: Manuel von Senden |
Wieder mal fliegen |
| so irgendwo hin, |
| ganz ohne Ziel, ohne Sinn. |
| Wieder mal träumen |
| in silbernem Schein. |
| Ganz ohne Schwerkraft zu sein. |
Wieder einmal fliegen, |
| einfach durch die Zeit, durch den Raum. |
| Alles was wir suchen finden wir in unserem Traum. |
| Zeit ist für uns nur ein Wort. |
| Komm, geh mit mir ganz weit fort. |
Lass uns heute schweben |
| mitten durch den Tag, durch das Jahr. |
| Unbekannte Augen verraten |
| wo ich niemals war. |
| Zeit ist für uns nur ein Wort. |
| Komm, geh mit mir ganz weit fort. |
Wieder mal fliegen |
| so irgendwo hin, |
| ganz ohne Ziel, ohne Sinn. |
| Wieder mal träumen |
| in silbernem Schein. |
| Ganz ohne Schwerkraft zu sein. |
Wieder mal fliegen |
| so irgendwo hin, |
| ganz ohne Ziel, ohne Sinn. |
| Wieder mal träumen |
| in silbernem Schein. |
| Ganz ohne Schwerkraft zu sein. |
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.