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Wieder mal reingefallen |
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J.Kerth |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Kerth |
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Text: Ingeburg Branoner |
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Wieder mal, wieder mal |
| reingefallen auf ein glattes Gesicht. |
| Zu glatt, zu glatt um schön zu sein. |
| Ja, wieder mal, wieder mal |
| reingefallen auf ein glattes Wort. |
| Zu glatt um wahr zu sein. |
Doch fluche ich nicht dem glatten Gesicht |
| Und zerr nicht das wendige Wort vor Gericht. |
| Ich allein muss mir die Schuld eingestehn`, |
| denn ich habe wieder mal nicht durchgesehn`. |
Wieder mal, wieder mal |
| reingefallen auf ein glattes Gesicht. |
| Zu glatt, zu glatt um schön zu sein. |
Wieder mal, wieder mal |
| reingefallen auf ein glattes Wort. |
| Zu glatt um wahr zu sein. |
Doch fluche ich nicht dem glatten Gesicht |
| Und zerr nicht das wendige Wort vor Gericht. |
| Ich allein muss mir die Schuld eingestehn`, |
| denn ich habe wieder mal nicht durchgesehn`. |
Wieder mal reingefallen. |
| Zu glatt um schön zu sein. |
| Zu glatt, zu glatt. |
| Wieder mal reingefallen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.