Wieder einmal zu Haus

Freudenberg

Lyrik

Komp. Michael Heubach

Text: Burkhard Lasch

 

Da hängt noch immer das Bild an der Wand

aus Kinderzeit.
Da liegt das Spielzeug an dem
ich mich oft hab `erfreut.
Da ist der Schrank, der Tisch und das Bett
und noch vieles mehr.
Was schon beim Ansehen Geschichte erzählt,
ist lang `auch her.
 

Einen Augenblick

steh ich und schweig` mich aus.
Einen Augenblick
wieder einmal zu Haus.
 

Da stehen die Bäume

wo man sich versteckt.
Nie viel gesehn
als das was in Erinnerung blieb
gestern geschehn`.
 

Einen Augenblick

steh ich und schweig` mich aus.
Einen Augenblick
wieder einmal zu Haus.
 

Die Strassen der Kindheit an Träumen so weit,

sie nimmt mich mit.
Wo ich auch hingeh`
`wie lange ich bleib
es treibt zurück.
Dort gibt es Menschen
die sonst nirgendwo
mir stets verzeih `n.
Lass ich sie auch schon nach kurzem Besuch
wieder allein.
 

Einen Augenblick

bleib ich und ruh ` mich aus.
Einen Augenblick
wieder einmal zu Haus.
 

Einen Augenblick

bleib ich und ruh ` mich aus.
Einen Augenblick
wieder einmal zu Haus.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.