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Will keine andre

Natschinski

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

Text: Ingeburg Branoner

Bin völlig verrückt und mit Glück

was ich Anfang und hört auf
Wie am Tag, so bei Nacht
seit ich weiß, dass es dich für mich gibt.
Mir ist kalt, mir ist heiß und
ich weiß, du alleine tust mir gut
wie am Tag, so bei Nacht
seit ich weiß, wie es sich mit dir liebt.
 

Will keine And’re,

will nur dich allein.
Will keine And’re,
will bei dir nur sein.
Und wenn ich geh, wenn ich geh,
wenn ich geh, wenn ich geh, am Morgen
könnt ich große Dinge tun,
am Morgen.
 

Jeder Schritt von dir weg

führt zurück,
denn wir eilen wie im Kreis
wie am Tag, so bei Nacht
immer nur aufeinander zu.
Und das kennt mein Gefühl
und das Ziel
das auf deinem Grunde liegt,
wie am Tag so bei Nacht
einmal Sturm und ein andermal Ruh
 

Will keine And’re,

will nur dich allein.
Will keine And’re,
will bei dir nur sein.
Und wenn ich geh, wenn ich geh,
wenn ich geh, wenn ich geh,
am Morgen
könnt ich große Dinge tun,
am Morgen.
 

Will keine And’re,

will nur dich allein.
Will keine And’re,
will bei dir nur sein.
Und wenn ich geh, wenn ich geh,
wenn ich geh, wenn ich geh, am Morgen
könnt ich große Dinge tun,
am Morgen.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.