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Bin völlig
verrückt und mit Glück |
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was ich Anfang und hört auf |
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Wie am Tag, so bei Nacht |
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seit ich weiß, dass es dich für mich
gibt. |
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Mir ist kalt, mir ist heiß und |
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ich weiß, du alleine tust mir gut |
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wie am Tag, so bei Nacht |
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seit ich weiß, wie es sich mit dir
liebt. |
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Will keine And’re, |
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will nur dich allein. |
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Will keine And’re, |
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will bei dir nur sein. |
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Und wenn ich geh, wenn ich geh, |
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wenn ich geh, wenn ich geh, am Morgen |
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könnt ich große Dinge tun, |
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am Morgen. |
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Jeder Schritt von dir weg |
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führt zurück, |
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denn wir eilen wie im Kreis |
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wie am Tag, so bei Nacht |
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immer nur aufeinander zu. |
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Und das kennt mein Gefühl |
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und das Ziel |
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das auf deinem Grunde liegt, |
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wie am Tag so bei Nacht |
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einmal Sturm und ein andermal Ruh |
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Will keine And’re, |
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will nur dich allein. |
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Will keine And’re, |
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will bei dir nur sein. |
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Und wenn ich geh, wenn ich geh, |
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wenn ich geh, wenn ich geh, |
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am Morgen |
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könnt ich große Dinge tun, |
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am Morgen. |
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Will keine And’re, |
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will nur dich allein. |
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Will keine And’re, |
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will bei dir nur sein. |
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Und wenn ich geh, wenn ich geh, |
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wenn ich geh, wenn ich geh, am Morgen |
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könnt ich große Dinge tun, |
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am Morgen. |
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