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Wind und Feuer |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Martin Becker |
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Text: Herbert Dreilich |
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Ich liebe das Leben, denn ich bin ein Spion. |
| Ich will alles geben für die Revolution. |
| Ich liebe Skandale, bin zu allem bereit, |
| das mich aus dem Alltagstrott zu dir hin treibt. |
| Denn du bist der Wind, ich bin das Feuer, |
| jeder Tag der beginnt, ist ein Abenteuer. |
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Stell dir vor, es gäbe den Himmel nicht mehr, |
| und auch keine Hölle unter dir. |
| Ein Raum ohne Wände, |
| wie man auch greift, |
| kein Anfang, kein Ende, |
| und nichts was uns bleibt. |
| Denn du bist der Wind, |
| ich bin das Feuer, |
| jeder Tag der beginnt, ist ein Abenteuer. |
| Denn du bist der Wind, |
| ich bin das Feuer, nur wer wagt, gewinnt. |
| Denn von Träumen lebt keiner. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.