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Winter an der See |
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Transit |
Lyrik |
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Komp. Siegfried Scholz |
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Text: Scholz |
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| Im Winter an der See | ||||||||
| kling`n die Glocken lauter vom Turm | ||||||||
| Im Winter an der See | ||||||||
| bläst über Dünen stärker der Sturm. | ||||||||
| Die Boote sind im Hafen | ||||||||
| und die Fischer bleiben am Land. | ||||||||
| Und neblig, kalt und düster | ||||||||
| liegt einsam der Strand. | ||||||||
| Im Winter an der See | ||||||||
| braust durch die Stille wilder das Meer. | ||||||||
| Im Winter an der See | ||||||||
| hört man bei Frost und Schnee | ||||||||
| In so mancher Stube | ||||||||
| in Häusern hinterm Deich | ||||||||
| ist es sehr gemütlich | ||||||||
| und das Herz wird warm und weich. | ||||||||
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| und man findet keinen Weg durch hohen Schnee, | ||||||||
| wenn am warmen Ofen man die Buddel Rum aufmacht | ||||||||
| dann ist tiefer Schnee im Winter. | ||||||||
| Im Winter an der See | ||||||||
| brennt das Feuer länger im Kamin | ||||||||
| Im Winter an der See | ||||||||
| sieht man oft noch Pferde Schlitten zieh`n | ||||||||
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.