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Wir brauchen keine Lügen mehr |
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Schöbel |
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Lyrik |
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Komp. Frank Schöbel |
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Text: Bernd Meinunger |
Wir verschweigen uns nichts mehr, |
| denn wir haben gelernt |
| durch verschweigen verliert man sich. |
| Und wir drehen jedes Wort |
| nicht mehr um zu sehn |
| was darunter verborgen ist. |
| Und wir sperren uns nicht mehr |
| in `s Lügendickicht ein |
| wo wir selber gefangen sind. |
| Ich glaub dir weil ich lieb |
| liebe weil ich glaub |
| und die Zweifel vergangen sind. |
| Seit die Wahrheit in uns wohnt |
| ist ein Wort nicht nur ein Wort |
| und wir lieben uns wie nie zuvor, |
| denn wir brauchen keine Lügen mehr, |
| wir brauchen keine Lügen mehr. |
| Ohne Angst vor den Verrat |
| vertrauen wir uns beide an |
| und wir geben uns völlig preis. |
| Ohne Angst vor der Nacht |
| umarmen wir uns |
| bis die Sonne die Nacht zerreißt. |
| Seit die Wahrheit in uns wohnt |
| ist ein Wort nicht nur ein Wort |
| und wir lieben uns wie nie zuvor, |
| denn wir brauchen keine Lügen mehr, |
| wir brauchen keine Lügen mehr. |
| Seit die Wahrheit in uns wohnt |
| ist ein Wort nicht nur ein Wort |
| und wir lieben uns wie nie zuvor, |
| denn wir brauchen keine Lügen mehr, |
| wir brauchen keine Lügen mehr. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.