Wir brauchen neue Träume

Schöbel

Lyrik

Komp. Frank Schöbel

Text: Bernd Meinunger

Freiheit war ein schönes Wort

und sie trug uns mit sich fort,
doch hinterm Horizont verlor ich dich.
Wir liebten dich nicht mehr so ganz
die Gefühle verlor `n im Glanz.
Hat es sich wirklich gelohnt
für dich und mich ?
 

Die Sehnsucht bleibt

wir brauchen neue Träume.
Der Weg ist weit
wir brauchen neue Träume.
Jeder lebt heut
für sich allein.
Und ab und zu
holt die Erinnerung uns ein.
 

Eines tage war `n wir uns fremd,

war `n von Tisch und Bett getrennt.
Zeit auseinander zu gehn`,
und doch war `s schön.
Ich kann dich nie verliern`
du bleibst immer ein Teil von mir,.
Vielleicht fängt alles neu an
irgendwann.
 

Die Sehnsucht bleibt

wir brauchen neue Träume.
Der Weg ist weit
wir brauchen neue Träume.
Jeder lebt heut
für sich allein.
Und ab und zu
holt die Erinnerung uns ein.
...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.