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Wir fahr `n übers Meer |
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Lift |
Lyrik |
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Komp. Wolfgang Scheffler |
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Text: Henry Pacholski |
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Leute, was für ein Tag, |
| macht die Arche klar. |
| Leute, auf diesen Tag |
| hab ich gewartet ein Jahr. |
| Städter, heute bleibt ihr zu Haus |
| mit unser `n Sorgen allein. |
| Endlich gehn` wir an Bord |
| und aus der Brust fällt ein Stein. |
| Wir fahr `n, fahr `n, fahr `n wir fahren, |
| wir fahr `n, fahr `n übers Meer. |
| Wir fahr `n, fahr `n, fahr `n der Sehnsucht hinterher. |
| Freunde wir laden euch ein |
| auf unsre Ozeantour. |
| Es warten |
| so viele Fässer voll Wein |
| und Musikanten spielen rund um die Uhr. |
| He, Du deinen Strohhalm lass los |
| denn der trägt euch doch nicht. |
| Und ihr da, aus euren Nussschalen kommt raus |
| denn die sind doch nicht dicht. |
| Wir fahr `n, fahr `n, fahr `n wir fahren, |
| wir fahr `n, fahr `n übers Meer. |
| Wir fahr `n, fahr `n, fahr `n der Sehnsucht hinterher. |
| Poseidon, alter Rauschebart |
| nun zeige uns mal die Welt. |
| Zeige uns Land um Land |
| bis uns das Heimweh quält. |
| Los, den Anker gehievt |
| und raus auf die offene See. |
| Was der Wind zwischen den Segeln singt, |
| ein Lied zwischen Luv und Lee. |
| Wir fahr `n, fahr `n, fahr `n wir fahren, |
| wir fahr `n, fahr `n übers Meer. |
| Wir fahr `n, fahr `n, fahr `n der Sehnsucht hinterher. |
| Wir fahr `n, fahr `n, fahr `n wir fahren, |
| wir fahr `n, fahr `n übers Meer. |
| Wir fahr `n, fahr `n, fahr `n der Sehnsucht hinterher. |
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.