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Wir folgen dem Wind

Eisbrenner

Lyrik

Komp. Heiner Lürig

Text: Tino Eisbrenner

 

Hinter dem Nordlicht kannst Du mich finden
Ist längst nicht so weit, wie Du vielleicht meinst
Schau auf die Zeichen, die Sterne steh'n gut
Folge dem Mond
Lass Dich leiten durch endlose Weiten
Wo nur die Stille wohnt

Und dann lass uns verschwinden
Es gibt doch nichts, was Dich hält
Keiner soll uns je finden
Bis zum Ende der Welt
Will ich Dich bringen
Unter'm Mond soll mein Lied für Dich klingen
Wölfin und Wolf wie wir sind, komm
Wir folgen dem Wind

Hinter den Stürmen sollst Du mich wissen
Komm über die Klippen, ich warte im Tal
Alles was schwerwiegend schien auf dem Weg
Bis hierher
Spült ein reißender Fluss doch am Schluss
Mit sich ins Meer

Und dann lass uns verschwinden
Es gibt doch nichts, was Dich hält
Keiner soll uns je finden
Bis zum Ende der Welt
Will ich Dich bringen
Unter'm Mond soll mein Lied für Dich klingen
Wölfin und Wolf wie wir sind, komm
Wir folgen dem Wind

Mit Dir teil ich gern mein umkämpftes Revier
Komm zu mir, komm zu mir

Und dann laß uns verschwinden ...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.