|
Wir gehn zu mir |
||
|
Keks |
|
Lyrik |
|
Komp. Michael Matthies |
||
|
Text: Ingeburg Branoner |
||
|
Der Tag wird müde, |
| und wir auch. |
| Aus alten Häusern |
| steigt Rauch. |
| Und wir gehen, und wir gehen. |
|
Die Stadt wir leiser |
| das ist gut. |
| Und Kühle trifft uns |
| ins Blut. |
| Und wir gehen, und wir gehen |
| Und wir gehen ... |
| Komm wir gehen zu mir in die Wärme, |
| das die Liebe heut` Nacht nicht erfriert. |
| Komm wir gehen zu mir, es muss Licht sein |
| das nicht einer den andern verliert, |
| verliert! |
|
Die Nacht hat `s eilig |
| uns bleibt Zeit. |
| Noch ein paar Schritte, |
| nicht mehr weit. |
| Und wir gehen, und wir gehen |
| Und wir gehen ... |
| Komm wir gehen zu mir in die Wärme, |
| das die Liebe heut` Nacht nicht erfriert. |
| Komm wir gehen zu mir, es muss Licht sein |
| das nicht einer den andern verliert, |
| verliert! |
|
Gehen, wir gehen, wir gehen, |
| gehn wir zu mir. |
| Gehen, wir gehen, wir gehen, |
| gehn wir zu mir. |
Komm wir gehen zu mir in die Wärme, |
| das die Liebe heut` Nacht nicht erfriert. |
| Komm wir gehen zu mir, es muss Licht sein |
| das nicht einer den andern verliert, |
| verliert! |
| Wir gehn zu mir. |
| ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.