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Lyrik

Komp. Ralf Schmidt

Text: Ralf Schmidt

Kein Gramm Gelassenheit wiegt die Neugier auf
der Kampf um die Minuten legt nach Stunden auf.
Der Fall der Töne ist dem Versprechen auf der Spur
Distanz die Nähe schafft und noch ein kleiner Schwur.
 
Wenn wir wieder wir sind und in uns verwoben
das Netzwerk das Sehen sucht im unten und oben
Wenn wir wieder wir sind und staunend im Glück
sind wir wieder wir
wir sind wieder wir
wenn wir wieder wir sind.
 
Fassungslose Hände graben sich klein
am getrennten Morgen ins kalte Tuch hinein.
Leergefegte Räume ordnen sich an
und beim leise geht fragt keiner wann
 
Wenn wir wieder wir sind und in uns verwoben
das Netzwerk das Sehen sucht im unten und oben
Wenn wir wieder wir sind und staunend im Glück
sind wir wieder wir
wir sind wieder wir
wenn wir wieder wir sind.
 
Die Tage halb gelebt und sich nur zum Teil gefühlt
und jeder Blick verklärt und wieder weichgespült.
Ständig auf der Suche nach vertrautem Geruch
und jede Reaktion schreibt ein neues Buch.
 
Wenn wir wieder wir sind und in uns verwoben
das Netzwerk das Sehen sucht im unten und oben
Wenn wir wieder wir sind und staunend im Glück
sind wir wieder wir
wir sind wieder wir
wenn wir wieder wir sind.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.