Zu jung

P.Zieger

Lyrik

Komp. Andreas Schulte

Text: Laura Stein

 

Mach die Augen zu,
was gibt es schon zu sehen.
Ein paar Leben dir mir halt`
im Gesicht geschrieben stehen.
Ein paar leer getrunk `ne Flaschen Wein,
ein paar verschmerzte Raufereien.
Vergiss es, frag mich nicht woher ich komm`.
Ich weiß es schon nicht mehr,
es lohnt nicht dran zu denken.
 

Diesen Augenblick allein

werde ich dir schenken.
Kein Gerede von Vergangenheit
und von der guten neuen Zeit.
Mit dir und mir,
verschone mich damit.
 

Wir sind zu jung

für ein letztes Stelldichein.
Wir sind zu jung
um uns ewig treu sein.
Wir sind zu jung
deine Ketten trag` allein.
 

Mach die Augen zu,

bitte lass dich einfach gehen.
Wohin uns das Gefühl uns führt
werden wir schon sehen.
Ob es lange brennt
und heiß wie nie
oder ob es aufhört in der Früh`.
Komm lass dich überraschen
so wie ich.
 

Wir sind zu jung

für ein letztes Stelldichein.
Wir sind zu jung
um uns ewig treu sein.
Wir sind zu jung
deine Ketten trag` allein.
Wir sind zu jung,
für ein letztes Stelldichein.
 

Ob es lange brennt

und heiß wie nie
oder ob es aufhört in der Früh`.
Komm lass dich überraschen
so wie ich.
 

Wir sind zu jung

für ein letztes Stelldichein.
Wir sind zu jung
um uns ewig treu sein.
Wir sind zu jung
deine Ketten trag` allein.
Wir sind zu jung,
um uns ewig treu zu sein.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.