Wirst du gehn

Krüger

Lyrik

Komp. Horst Krüger

Text: Wolfgang Brandenstein

 

Etwas ist geschehn`,

es ist schwer dich zu verstehn`.
Ich hab` Angst um dich
Das da etwas ist und wie fremd du plötzlich bist.
ja das spüre ich, sag es mir,
sag es mir.
 

Wirst du gehn`, nein, nein, nein,

das kann nicht sein.
Wirst du gehn`, nein, nein, nein,
das kann nicht sein.
 

Täuscht mich mein Gefühl

war dein Kuss noch nie so kühl,
wie in dieser Nacht.
Zeig mir dein Gesicht
und verschweig mir bitte nicht
was dich traurig macht, sag es mir,
sag es mir.
 

Wirst du gehn`, nein, nein, nein,

das kann nicht sein.
Wirst du gehn`, nein, nein, nein,
das kann nicht sein.
 

Alles was ich mit dir erlebt hab`

darf nicht vergehn`.
Alles was mir dein liebes Herz gab
war so schön, so schön,
so schön.
 

Etwas ist geschehn`,

es ist schwer dich zu verstehn`.
Ich hab` Angst um dich
Das da etwas ist und wie fremd du plötzlich bist.
ja das spüre ich, sag es mir,
sag es mir.
 

Wirst du gehn`, nein, nein, nein,

das kann nicht sein.
Wirst du gehn`, nein, nein, nein,
das kann nicht sein.
 

Was wird nun geschehn`,

nein ich lasse dich nicht gehn`,
denn ich liebe dich so sehr.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.