Wo das Meer beginnt

Freudenberg

Lyrik

Komp. Michael Heubach

Text: Burkhard Lasch

Wo das Meer beginnt

steigen Nebel aus dem Sand der wärmenden Erde
zur Sonnenflut.
Wo das Meer beginnt
verliert der Tag seine Hast und er findet
und er findet in endloser Weite Ruh `.
Und man schweigt und spürt
Sekunden Raum und Zeit.
Und es heben sich die Augen
weit, so weit,
weit, so weit.
 

Wo das Meer beginnt

da erwachen die Fragen nach dem was bisher
keine Antworten war `n.
Wo das Meer beginnt
wecken Stürme die Sehnsucht
und treiben sie über fernes Land.
Und man schweigt und spürt
Sekunden Raum und Zeit.
Und es heben sich die Augen
weit, so weit,
weit, so weit.
 

So wie ein Fluss möcht `ich

ruhelos treiben.
nahe der Erde
damit sie fort von mir nimmt.
So wie ein Fluss an den
Felsen mich reiben
bis mich die Tiefe des Meeres
zur Ruhe bringt.
 

Wo das Meer beginnt

such` ich Liebe und Tau, und ich
geb` mich der wärmenden Sonne hin.
Wo das Meer beginnt
zwischen Worten und Schweigen
versuch` ich zu finden wer ich bi.
Und ich spüre für Sekunden
 Raum und Zeit.
Und es heben sich die Augen
weit, so weit,
weit, so weit.
 

So wie ein Fluss möcht `ich

ruhelos treiben.
nahe der Erde
damit sie fort von mir nimmt.
So wie ein Fluss an den
Felsen mich reiben
bis mich die Tiefe des Meeres
zur Ruhe bringt.
 

So wie ein Fluss möcht `ich

ruhelos treiben.
nahe der Erde
damit sie fort von mir nimmt.
So wie ein Fluss an den
Felsen mich reiben
bis mich die Tiefe des Meeres
zur Ruhe bringt.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.