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Wo ist dein Verstand geblieben |
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Prinzip |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Matkowitz |
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Text: Jürgen Matkowitz |
| Was ist los, Augen auf, Ampel steht auf rot. |
| scheißegal, immer drauf, oh Mann, du fährst dich tot. |
| Kurve links, Kurve rechts |
| er zieht ganz schön Speed. |
| und er fährt in seinem Wahn |
| die Strasse mit `nem Affenzahn. |
| Kurve links, Kurve rechts |
| Mann, da geht nichts mehr |
| 1,2,3,4,5,6,7, wo ist dein Verstand geblieben. |
| Dieser Schrei, dieses Licht |
| dein Körper wird zu Eis und dein Herz, wie es sticht, |
| siehst du diesen Kreis. |
| Kurve links, Kurve rechts |
| jetzt geht nichts mehr los, |
| und du fährst in die dunkle Nacht, |
| die Nacht die alle so ängstlich macht. |
| Kurve links, Kurve rechts |
| aus, Schluß, und vorbei, |
| 1,2,3,4,5,6,7, wo ist dein Verstand geblieben. |
| Und du fährst in die dunkle Nacht, |
| die Nacht die alle so ängstlich macht. |
| 1,2,3,4,5,6,7, wo ist dein Verstand geblieben. |
| 1,2,3, aus und vorbei. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.