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Wohin |
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Eisbrenner |
Lyrik |
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Komp. Andre Drechsler |
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Text: Tino Eisbrenner |
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Ein Blick am Spiegelbild vorbei, |
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| ein halbgewagtes Stoßgebet. | ||||||||
| Ein Fertigfrühstück ohne Ei, | ||||||||
| ein Morgen, der wohl nie vergeht. | ||||||||
Wohin, woher, |
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| und wofür bin ich heut aufgestanden ? | ||||||||
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Ein Zeitungsmann, der nichts mehr weiß. |
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| Ein Lottoschein, der auch nichts bringt. | ||||||||
| Ein Schnellzug auf`m toten Gleis, | ||||||||
Akkord in Moll, der nicht mal klingt. |
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| Wohin, wofür, | ||||||||
| und von dir hör` ich auch nichts mehr. | ||||||||
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Was zur Hölle uns bleibt, |
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| was gilt | ||||||||
| und den Wind in die Segel treibt. | ||||||||
| Was zum Himmel man weiß, | ||||||||
was hilft |
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| das es doch einmal bricht das Eis. | ||||||||
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Ein Mensch im Staub der Stadt geboren, |
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| und alle Beben überlebt. | ||||||||
Ein Kind im Arbeitskampf verloren |
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| das ungeschützte Wege geht. | ||||||||
| Wohin, wozu | ||||||||
| und wofür dein: Bis heut? Abend Liebling | ||||||||
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Ein freches Leben hell und prall. |
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Die Angst davor sich umzuseh`n. |
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| Weil dicht daneben überall | ||||||||
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.