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Wolf unter Wölfen |
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IC |
Lyrik |
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Komp. Ralf Schmidt |
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Text: Ralf Schmidt |
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| Sie habn ihn immer nur ausgelacht |
| als Pausenspass niedergemacht |
| ausgeraubt und blutig geschlagen |
| vom Gleichmut aus der Arena getragen |
| Zu Hause hat ihn niemand vermisst |
| er fand keinen Weg was immer das ist. |
| Seine Nächte schrien Rache |
| seine Tage Krieg |
| dann ging er kämpfen |
| für den ersten Sieg |
| für den Sieg. |
| Ein Wolf unter Wölfen |
| doch nicht hundsgemein |
| Sieger der Verlornen vergessen allein |
| geborn zum träumen |
| gestorben fürs Glück |
| für immer am Ziel |
| und nie mehr zurück. |
| Er hat keinem vertraut |
| keinem verziehn |
| es ist nicht viel |
| von ihm übrig gebliebn |
| Im Dreck liegt `n Messer |
| sein Name steht drauf |
| seine Faust warn mal Finger |
| doch die geht nicht mehr auf |
| Ein Wolf unter Wölfen |
| doch nicht hundsgemein |
| Sieger der Verlornen vergessen allein |
| geborn zum träumen |
| gestorben fürs Glück |
| für immer am Ziel |
| und nie mehr zurück. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.