|
Wolfsgesetz |
||
|
Electra |
|
Lyrik |
|
Komp. Volker Fiebig |
||
|
Text: Eric Olaf Röntz |
| Sie ziehen verwegen und stolz durch die Wildnis, |
| beschnüffeln sich stets und markier´n ihr Revier. |
| Sie jagen mit List und mit Hinterhalt, |
| da ist füreinander ein gutes Gespür. |
| Ein Ohr ist gespitzt und ein Auge ist offen, |
| die Rangordnung klärt sich durch Größe und Kraft. |
| So führt denn der Stärkste alleine das Rudel, |
| und was er bestimmt wird durch alle geschafft. |
| Denn geht´s um die Beute wird furchtbar gebissen, |
| da wird getreten, gekratzt und gebellt. |
| An der Beute fehlt dem Wolf das Gewissen, |
| das ist das Wolfsgesetz dieser Welt. |
| Wir hören von Zeit zu Zeit von den Wölfen, |
| ihr Heulen durchdringt manchmal deutlich die Nacht. |
| Etwas von ihnen erscheint uns vertraut, |
| ich habe da einen leisen Verdacht. |
| Denn geht´s um die Beute wird furchtbar gebissen, |
| da wird getreten, gekratzt und gebellt. |
| An der Beute fehlt dem Wolf das Gewissen, |
| das ist das Wolfsgesetz dieser Welt. |
| Die Muttermilch haben alle Gesaugt, |
| doch wichtig wird, das man als Wolf was taugt. |
| Sein Ziel nimmt er clever und leis´ ins Visier, |
| der Wolf hat den richtigen Riecher dafür. |
| Doch geht´s um die Beute wird furchtbar gebissen, |
| da wird getreten, gekratzt und gebellt. |
| An der Beute fehlt dem Wolf das Gewissen, |
| das ist das Wolfsgesetz dieser Welt. |
| Denn geht´s um die Beute wird furchtbar gebissen, |
| da wird getreten gekratzt und gebellt. |
| An der Beute fehlt dem Wolf das Gewissen, |
| das ist das Wolfsgesetz dieser Welt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.