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Wolkenkinder |
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P.Zieger |
Lyrik |
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Komp. Andreas Schulte |
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Text: Katharina Koch (= Sylvia Hahnisch) / Andreas Schulte / Andreas Hoge |
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| Tausend Sterne, ich lieg` stumm neben dir. |
| Die Gedanken fahren Speedway mit mir. |
| Jeden Tag wird unter der Haut |
| so viel Sehnsucht nach dir plötzlich laut. |
| Fühlst du nichts, liege ich wach |
| jag` tausend Gedanken nach. |
| Unsere Wunden stellen täglich sich ein. |
| Soviel Freude auf das Leben zu zwein`. |
| Weißt du noch, sind durch Strassen gerannt |
| waren auch ein trautes Gespann. |
| Eine Fahrt ganz einfach per Bahn, |
| wir kamen im Himmel an. |
| Wir waren Wolkenkinder, |
| Wolkenkinder, liebten uns sehr. |
| Wolkenkinder, Wolkenkinder, |
| lang ist es her. |
| Jeden Abend mit TV als Pilot, |
| und wir fliegen in den Mattscheibentod. |
| Programmieren wir das denn schon allein |
| so schwer kann das wirklich sein. |
| Wir sind jung und halten nicht still |
| weil ich so vieles will. |
| Wir waren Wolkenkinder, |
| Wolkenkinder, liebten uns sehr. |
| Wolkenkinder. |
| Ich hab Träume die ich nicht gern verlier. |
| wie bunte Sticker sind sie bei mir. |
| ich brauche dich, eine Chance gibt es sicherlich. |
| Vielleicht nicht mehr auf Wolken gehn`, |
| doch Hand in Hand darunter stehn`. |
| Vom Tanz zu zweit, in Sonnennähe |
| zum Rock `n` Roll im Frühling. |
| Wir waren Wolkenkinder, |
| Wolkenkinder, liebten uns sehr. |
| Wolkenkinder, Wolkenkinder, |
| lang ist es her. |
| Wir waren Wolkenkinder, |
| Wolkenkinder, liebten uns sehr. |
| Wolkenkinder, Wolkenkinder, |
| lang ist es her. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.