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Wunder |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Thomas Kurzhals / Dieter Faber |
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Text: Herbert Dreilich |
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Einen Augenblick im warmen Regen tanzen, |
| für ein paar Sekunden auf dem Weg zu dir. |
| Heiße Glut, so tief in mir. |
| Lass uns die Nacht regier`n , |
| gib mir dein Zauberwort. |
| Jede Sekunde trägt uns fort. |
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Nimm, was du kannst, |
| gib, was du hast, |
| Wunder geh`n so schnell vorbei. |
| Nimm, was du kannst, |
| gib, was du hast, |
| Wunder geh`n so schnell vorbei. |
| Einen Augenblick im warmen Regen tanzen, |
| irgendwann fahr` ich zu ihr. |
| Eine Handvoll Tränen fließen hin zum Meer, |
| niemand weiß warum, woher. |
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Lass uns die Nacht regier`n , |
| gib mir dein Zauberwort. |
| Jede Sekunde trägt uns fort. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.