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Zaubermann |
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Prinzip |
Lyrik |
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Komp. Rainer Kirchmann |
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Text: Jan Witte |
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Als wir selbst noch Steppkes waren |
| und die Strasse war die halbe Welt. |
| Als wir Geländer Rutschbahnen waren |
| und das größte Ding ein Zirkuszelt. |
| Ging ich mit dem Sandmann schlafen, |
| doch ich wollte fast beinahe nie. |
| Denn war erst das Licht aus, dann, |
| dann war ich Zaubermann, |
| der stärkste Wunderheld der Phantasie. |
Ich werd` Zaubermann, nahm ich mir vor, |
| Werd` ich Zaubermann, seht euch nur vor. |
Alles wollt` ich selber finden, |
| da half kein Verbotsschild, hielt kein Zaun. |
| Ließ mich nirgendwo anbinden, |
| ich war Kosmonaut mal und mal Clown. |
| Sicher war auch viel Spinne |
| so ein echter Zauberer wurd` ich nie. |
| Und doch bin ich heut` noch manchmal |
| dieser Zaubermann, der stärkste Wunderheld der Fantasie. |
Ich werd` Zaubermann, nahm ich mir vor, |
| Werd` ich Zaubermann, seht euch nur vor. |
Ich werd` Zaubermann, nahm ich mir vor, |
| Werd` ich Zaubermann, seht euch nur vor. |
| Ich werd` Zaubermann, nahm ich mir vor, |
| Werd` ich Zaubermann, seht euch nur vor. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.