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Zehn Uhr Zehn |
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R.Bursy |
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Lyrik |
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Komp. Ralf Bursy |
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Text: Kowarski ( Kurt Demmler ) |
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| Zehn Uhr Zehn |
| die Luft ist raus. |
| Hochgeklappt der Gehsteig vor`m Haus. |
| Blinde Fenster zur Hügelsicht, |
| nur aus`m Apparat grünes Licht. |
| Und die Zeit hat man so satt, |
| seine kleine Alletagestadt. |
| Die Milchbar macht die Rampen aus. |
| Und selbst die letzten Kunden sind zu Haus. |
| Bleibt einem nur, |
| man schließt sich ein. |
| Türe auf und Träume herein. |
| Da läuft es über. |
| Da glüht die Seele wie im Fieber. |
| Da sind die Sterne. |
| Auf einmal liegt mehr in der Ferne. |
| Jeder Tag wie jeder Tag, |
| manchmal `n kleines Spiel, das man mag. |
| Manchmal vor dem Kino steh`n |
| und nach der Frau für`s Leben ausseh`n. |
| Am Ende wieder wie es war, |
| und erst im Traum sieht man wieder klar. |
| Da läuft es über. |
| Da glüht die Seele wie im Fieber. |
| Da sind die Sterne. |
| Auf einmal liegt mehr in der Ferne. |
| Da läuft es über. |
| Wenn der Chef die Kasse küsst. |
| Der ?Gatte? bei der eignen ist doch |
| bei einer ander`n mehr der Liebe. |
| Zehn Uhr Zehn, |
| die Uhr ist leer, |
| letzter Bus im Pendelverkehr doch, |
| Mir läuft es über. |
| Mir glüht die Seele wie im Fieber. |
| Mir sind die Sterne. |
| Auf einmal liegt mehr in der Ferne. |
| Mir läuft es über. |
| Mir glüht die Seele wie im Fieber. |
| Mir sind die Sterne. |
| Auf einmal liegt mehr in der Ferne. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.