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Zeichen der Zeit |
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IC |
Lyrik |
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Komp. Ralf Schmidt |
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Text: Ralf Schmidt |
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| Ein Shuttle fliegt zum Mond |
| doch ein Wunder ist es nicht. |
| Wir haben dies alles schon gesehn |
| preiswert ist die Übersicht. |
| In tausenden von Jahren |
| hatte niemand diese Macht |
| wir wolln den Wohlstand retten |
| bevor er uns alle macht |
| Sand in den Augen |
| einig im Streit |
| wir suchen Propheten |
| und die Zeichen der Zeit |
| Die Killer sind entlarvt |
| und werden observiert |
| doch die Hure Politik |
| hat ihre Kunden nie frustriert |
| In tausenden von Jahren |
| hatte niemand diese Macht |
| wir wolln den Wohlstand retten |
| bevor er uns alle macht |
| Sand in den Augen |
| einig im Streit |
| wir suchen Propheten |
| und die Zeichen der Zeit |
| Jeder spricht in Blasen |
| von der Rettung dieser Welt |
| beruhigt seine Nerven |
| und kassiert dafür sein Geld. |
| In tausenden von Jahren |
| hatte niemand diese Macht |
| wir wolln den Wohlstand retten |
| bevor er uns alle macht |
| Sand in den Augen |
| einig im Streit |
| wir suchen Propheten |
| und die Zeichen der Zeit |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.