Zeig mir den Weg

Ziegler

Lyrik

Komp. Wolfgang Ziegler

Text: Burkhard „Brozat“ Brozard

 

Am Ende der Zukunft fängt alles an,

ein neues Leben - leben,
ganz ohne Zwang.
Die Sucht nach Freiheit
gibt uns die Kraft,
erst wenn die Zweifel schweigen
wird alles gut.
 

Ich geh ` durch kalte Straßen.,

suche nach Licht,
und jeder Asphaltschatten
hat dein Gesicht.
Ein alter Mann weint lautlos,
Augen wie Eis,
bleib doch stehen und sag mir,
sag mir was du siehst.
 

Zeig mir den Weg

und nimm mich mit
in das Land der Liebe.
Zeig mir den Weg
ins Paradies - zu dir.
Komm, und zeig mir den Weg
durch diese Nacht,
in den neuen Morgen.
Zeig mir den Weg,
lass mich nicht los - nie mehr.
 

Hoffnung - Liebe,

stummes Vertrauen,
alles geben, darauf will ich bau` n.
In deinen Augen lesen,
alles versteh `n.
Ohne Angst zu verlier` n
was mir doch nicht gehört.
 

Zeig mir den Weg ...

 

Am Ende der Zukunft

fängt alles neu an,
ein neues Leben - leben
ganz ohne Zwang.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.