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Zeig mir den Weg |
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Ziegler |
Lyrik |
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Am Ende der Zukunft fängt alles an, |
| ein neues Leben - leben, |
| ganz ohne Zwang. |
| Die Sucht nach Freiheit |
| gibt uns die Kraft, |
| erst wenn die Zweifel schweigen |
| wird alles gut. |
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Ich geh ` durch kalte Straßen., |
| suche nach Licht, |
| und jeder Asphaltschatten |
| hat dein Gesicht. |
| Ein alter Mann weint lautlos, |
| Augen wie Eis, |
| bleib doch stehen und sag mir, |
| sag mir was du siehst. |
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Zeig mir den Weg |
| und nimm mich mit |
| in das Land der Liebe. |
| Zeig mir den Weg |
| ins Paradies - zu dir. |
| Komm, und zeig mir den Weg |
| durch diese Nacht, |
| in den neuen Morgen. |
| Zeig mir den Weg, |
| lass mich nicht los - nie mehr. |
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Hoffnung - Liebe, |
| stummes Vertrauen, |
| alles geben, darauf will ich bau` n. |
| In deinen Augen lesen, |
| alles versteh `n. |
| Ohne Angst zu verlier` n |
| was mir doch nicht gehört. |
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Zeig mir den Weg ... |
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Am Ende der Zukunft |
| fängt alles neu an, |
| ein neues Leben - leben |
| ganz ohne Zwang. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.