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Da ist die Metro, sie reißt mich
in den Schacht. |
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Leute sitzen und stehen an mir vorbei, |
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fliegen wie Schatten einsam durch die Nacht. |
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Hab` meine Braut im Koffer, ne` Klampfe dabei. |
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Jetzt steigt `ne Kleine ein, ungefähr zwölf Jahr. |
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Sucht `nen Platz und setzt sich bei mir hin, |
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berührt meinen Koffer - da ist die Klampfe drin. |
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Bleibt stumm, doch ihre Augen verraten den Sinn. |
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Kannst du mir was spielen auf deiner
Gitarre, |
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knack ihn auf diesen Kasten, hol sie raus, die Gitarre, |
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kannst du mir was spielen, zeige mir Gefühl. |
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Ich spür, dies Mädchen ist wirklich
stumm, sie ist auch taub. |
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Ist schon verrückt, sie kann nichts hören von Musik. |
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Wie sie mich anschaut, ungeniert gestikuliert, |
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das irritiert `ne Dame die sich kuriert im Kurier, |
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verbarrikadiert, Klatsch und Terror studiert. |
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Vor lauer Scherben sieht sie das Kind nicht |
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wenn in der Zeitung tausend sterben, |
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oder oben auf dem Boulevard, |
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gibt einer gas bei Rot |
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und fährt `ne Kleine die nichts hört beinah tot. |
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Sie flüstert: |
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Kannst du mir was spielen auf deiner Gitarre, |
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knack ihn auf diesen Kasten, hol sie raus die Gitarre, |
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knack auf den Tresor, deinen Safe zur Seele |
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kannst du mir was spielen, zeige mir Gefühl. |
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Was da wohl in ihr klingt, tief in der
Seele schwingt. |
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Wer hat dafür schon Zeit, bist du dafür bereit. |
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Hör wie es klingt, spür wie es schwingt, |
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wie sie singt - hört wie sie singt, |
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mit Fantasie, hörst du sie, ihre Sinfonie. |
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Wer hat dafür schon Zeit, bist du dafür
bereit. |
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Da ist die Metro, sie reißt mich
in den Schacht. |
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Leute sitzen und stehen an mir vorbei, |
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fliegen wie Schatten einsam durch die Nacht. |
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Hab` meine Braut im Koffer, ne` Klampfe dabei. |
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Und die Augen dieses Kindes schreien mich an |
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Kannst du mir was spielen auf deiner Gitarre, |
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knack ihn auf diesen Kasten, hol sie raus die Gitarre, |
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knack auf den Tresor, deinen Safe zur Seele |
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kannst du mir was spielen, zeige mir Gefühl. |