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Zieh` mit mir |
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St. Krawczyk |
Lyrik |
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Komp. Stephan Krawczyk |
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Text: Stephan Krawczyk |
| Im verflixten siebten Jahr leben wir zusammen |
| Manchmal war´s , als würden wir von zwei Planeten stammen |
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Mit anderm Licht- und Schattenwurf und mit verschied´nen Zeiten. |
| Heut´ bitte ich dich inständig , mich weiter zu begleiten . |
| Und wenn es schwer gewesen ist , hat es nicht leicht sein können |
| Mehr als der kleine Unterschied wollt´ uns wieder trennen . |
| Im verflixten siebten Jahr haben wir erfahren |
| die Liebe ist ein Wunderkind , das kann nur langsam lernen . |
| Zieh´ mit mir in die Dunkelheit |
| Zieh´ mit mir ins Licht |
| Zieh´ mit mir durch die Einsamkeit |
| Alleine fürcht´ ich mich . |
| Und wären wir , wie heut´ so klug , vor Jahren schon gewesen |
| Dann wären wir von Schimpf und Trug vor Jahren schon genesen. |
| So hat es seine zeit gebraucht , verzeih´, ich hab ´ verstanden |
| Es kam uns , über all dem Streit , die Liebe nicht abhanden |
inweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.