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Dirk Zöllner |
| Immer weiter und weiter .... so
könnte man den Leitfaden von Dirk Zöllner betiteln. Begonnen hatte alles 1985
mit Chicoree, einer
Band die sich dem Funk Rock verschrieben hatte. 1987 gründete er mit Andre Gensicke
"Die Zöllner", die schnell mit ihrem ganz eigenen Stil ihr Publikum hatten.
Ungewöhnlich war die große Besetzung der Band, 10 - 14 Mann waren da keine
Seltenheit. Da blieben auch die unweigerlich vielen Besetzungswechsel nicht aus. 1997 löst D. Zöllner die Band auf und widmet sich seit dem vor allem solistischen Tätigkeiten. In den Projektmitwirkungen "Die drei HIGHligen", "Ostende", "Club der Toten Dichter" oder "Zöllners Russenconnection" unterstreicht er seine Vielseitigkeit. |
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Die Projekte "Die drei Highligen" und "Ostende" mit IC Falkenberg wurden ein Riesenerfolg. Was D. Zöllner ausmacht ist seine Vielseitigkeit und die zeitbezogenen Texte. Mir persönlich imponiert die stets optimistische und offene Art, wie er in Live Konzerten auf seine Besucher zugeht. Da ist nichts gekünstelt oder erzwungen, da ist alles echt.
Musiker "Die Zöllner"
| David Skip Reinhart | tr, fl-h, voc | 1988 |
| Matthias Felix Lauschus | perc, g, tr, voc | 1988 |
| Ralf Tonnius | g | 1988 |
| Reini Petereit | g | 1999-2005 |
| Jenne Brüssow | b | 1988 |
| Helge Marx | b | 1999-2005 |
| Steffen Haß | dr | 1988 |
| Andrew McGuinness | dr | 1999 |
| Tim Lorenz | dr | seit 2000 |
| André Gensicke | keyb, voc | 1987-1997 / seit 2005 |
| Frederik Sauer | keyb | 1999-2004 |
| Gerald Meier | pos | 1988 |
| Dirk Zöllner | voc | |
| Frank Klebbé | sax | 1988 |