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Off. Kurz - Vita Dirk Zöllner |
Dirk Zöllner
wird 1962 in Berlin geboren. Über seine Mutter lernt er die Musik von Otis
Redding kennen, sein Vater bringt ihm die DDR-Combo Renft nahe. Zwischen 1980
und 1983 tritt er in Kirchen und bei Kulturwettbewerben auf, ehe er 1984 die
Band CHICOREE ins Leben ruft, der 1987
das Projekt DIE ZöLLNER folgt. Diese
bringen es unter anderem zur Vorband von James Brown und kommen an die Spitze
der nationalen Hitlisten, bleiben auch nach dem politischen Umbruch gefragt.
Sechs Alben folgen, ehe Dirk Zöllner 1998 ein Soloprojekt startet. Bis 2004
veröffentlicht er 12 CDs. Als persönlichen Höhepunkt nennt Zöllner seine Tour
durch Israel: als erster ostdeutscher Rockmusiker erobert er 2004 zusammen mit
Reinhard Fißler, Robert Gläser, Reini Petereit, Matze Mantzke und André Gensicke
das heilige Land.
Derzeit spielt er erfolgreich die Hauptrolle im Musical
"Jesus Christ Superstar", das noch bis
Ende 2008 an der Staatsoperette Dresden zu sehen sein wird. Inzwischen sind die
Proben zum Musical "CHESS" für das
Frühjahr 2008 angesetzt, in dem Dirk eine der beiden Hauptfiguren spielen wird.
Im September 2007 endet nach einem knappen Jahr die Tour des Projekts
Club der Toten Dichter, ein Programm mit
neu vertonten Liebesliedern von Heinrich Heine, das vor allem in Theatern
gastiert. In Kooperation mit der SWR Big Band und den Künstlern Rolf Stahlhofen
(ehem. Söhne Mannheims) und Regy Clasen (Hamburg) entsteht außerdem ein Programm
mit bekannten deutschen Soultiteln, tourbegleitend soll eine CD erscheinen.
Hauptsächlich geht es Dirk Zöllner aber um sein eigenes neues Album
„7SüNDEN“. Er, sein alter kongenialer
Partner André Gensicke, sein Leib- und Magentrommler Matze Mantzke und sein
Freund und Tonmann Axel Lorenz arbeiten intensiv an der neuen Show, die sich der
FUNK & SOUL Musik im Zeichen der 7
Todsünden widmet. Die CD soll im Frühjahr 2008 erscheinen, die Tour beginnt
bereits im Herbst 2007.