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Zu stark für die Liebe |
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R.Bursy |
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Lyrik |
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Komp. Ralf Bursy |
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Text: Werner Karma |
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| Wir schienen für einander |
| vorherbestimmt zu sein. |
| In atemlosen Nächten |
| kreisten wir uns ein. |
| Dann fingst du an zu streiten, |
| das Lachen lief sich tot. |
| Bestimmen, wo es langgeht, |
| so hieß dein Angebot. |
| Du bist zu stark für die Liebe |
| so schön und sie gewohnt. |
| Niemand hat dich je verlassen, |
| wenn einer ging, dann du. |
| Das war einmal |
| nun lernst du was dazu. |
| Lass uns wie Freunde aufhör`n, |
| noch ist es nicht zu spät. |
| Doch du kannst kaum ertragen, |
| dass dich wer verschmäht. |
| Dein Hass wie eine Schlange, |
| legt sich um mein Herz. |
| Die Furcht, dass sie nicht loslässt, |
| ist schlimmer als der Schmerz. |
| Du bist zu stark für die Liebe |
| so schön und sie gewohnt. |
| Niemand hat dich je verlassen, |
| wenn einer ging, dann du. |
| Das war einmal |
| nun lernst du was dazu. |
| Verzeih` mir schon, |
| du lernst ja was dazu. |
| Du bist zu stark für die Liebe |
| so schön und sie gewohnt. |
| Niemand hat dich je verlassen, |
| wenn einer ging, dann du. |
| Das war einmal |
| nun lernst du was dazu. |
| Verzeih` mir schon, |
| du lernst ja was dazu. |
|
Das war einmal |
| nun lernst du was dazu. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.