|
Zuweilen kommt es vor |
||
|
H. Biege |
Lyrik |
|
|
Komp. Holger Biege |
||
|
Text: Fred Gerz |
||
| Zuweilen kommt es vor |
| wenn wir zusammen |
| sind das du mit einem Mal |
| an irgend etwas denkst. |
|
Dein Blick, der geht ins Leere, |
| wendet sich von mir |
| und ich möcht` schrein. |
|
Ich streichle dir die Hand |
| und küsse dir die Stirn |
| und meine Finger gleiten durch dein schweres Haar, |
| und heiße Angst schnürt mir die Kehle zu, |
| doch ich möchte schrein. |
|
In mir stauen sich die Worte, |
| die ich dir sagen will, |
| das Herz sprengt mir die Brust auf, |
| doch es bleibt unheimlich still. |
|
Ich kann nicht, |
| doch ich möchte immer wieder schrein |
| und schweig. |
|
Warum denkst du an das Ende, |
| das keiner von uns will, |
| warum denkst du jetzt im Sommer |
| schon an den kalten Winter |
| und vertrauerst unsern Sommer, |
| und der Winter ist doch noch so weit ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.