Zuweilen

Lacky

 

Lyrik

Komp. Reinhard Lakomy

 

Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger)

 
     
Zuweilen sind wie nicht so, wie wir sind,
ein anderer ist dann enttäuscht,
er sieht uns nur an, wendet sich ab,
dann merkt man es selber, vielleicht.
 
Zuweilen sind wir uns ja selbst genug
und lassen jemanden im Stich.
Er brauchte uns sehr, hatte gehofft,
wir ahnten, dass er zerbricht.
 
Die Himmel sind leer und die Sterne sind kalt
und Hoffnung kommt nicht von dort.
Doch das, was wir haben, bekümmert zuweilen das Herz
und die Hand und das Wort.
 
Zuweilen sieht man, dass ja alles eilt

 und taucht mal bis auf den Grund,

und kommt wieder hoch, und schwimmt wieder mit
und merkt nicht, dass jemand zurück bleibt.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.